Referenten der Zukunfts-Tagung
Referenten der Zukunfts-Tagung 2026
Folgende Referenten interdisziplinärer Fachrichtungen werden Sie nach der Key-Note-Speakerin zur Inspiration durch den Tag begleiten:

Begrüßung der Gäste per zugeschalteter kurzer Video-Botschaft durch Dr. Jesko Perrey
Sein wegweisender Vortrag beim Marketingclub ist auch in unserem neuen Buch zur Zukunftstagung mit einem Beitrag von Nils Söder berücksichtigt.
Dr. Jesko Perrey ist Senior Partner bei McKinsey & Company und einer der profiliertesten Köpfe der deutschsprachigen Marketingberatung. Bei McKinsey hat er die Marketing-Practice über mehr als zwei Jahrzehnte hinweg von einem kleinen Team zu einer der größten Praxisgruppen weltweit mit aufgebaut. 2007 prägte er gemeinsam mit dem Art Directors Club die wegweisende Studie zur Wirkung von Kreativität in der Werbung. In Vorträgen und Laudationes – zuletzt beim Deutschen Marketing Tag – verbindet er analytische Klarheit mit dem Mut zum kreativen Kontrapunkt.

Key-Note-Speakerin Vera Schneevoigt
Foto: @UlrikeFroemel
Lernen Sie mit Vera Schneevoigt eine außergewöhnliche Managerin kennen und lassen sie sich inspirieren. Autorin des Buches: Wir können Zukunft, Meine Impulse zu Führung, Wandel und Vielfalt
Ihr Credo: "Meine tiefste Überzeugung ist: Wir müssen neugierig, offen und lernwillig sein, wenn wir eine gute Zukunft haben wollen. Der Schlüssel dafür, dass es vielen Menschen gut oder besser als früher geht, liegt in der Bildung. Dazulernen ist keine Frage des Alters und auch keine Frage der Position in einem Unternehmen oder in der Gesellschaft. Es gibt immer Möglichkeiten teilzuhaben. Der Zugang zu Wissen war noch nie so einfach wie heute."
Ihr Berufsweg: Vera Schneevoigt war bis September 2022 Chief Digital Officer und Entwicklungsleiterin bei Bosch Building Technologies, einem der führenden Anbieter von Sicherheitstechnik. 2018 gehörte Vera Schneevoigt zu den Preisträgerinnen des 25 Women Awards der Businessplattform Edition F, 2020 erhielt sie den Emotion-Award "Frauen in Führung". 2023 wurde sie vom Wirtschaftsmagazin Business Insider als "Zukunftsmacherin" ausgezeichnet. 2022 kündigte sie ihren Job, um gemeinsam mit ihrem Mann ihre Eltern und Schwiegereltern zu betreuen.

Stefan Hilscher
Foto: Barbara Gandenheimer
Moderation der Zukunftstagung
Der Autor Stefan Hilscher ist Vorstandsvorsitzender des BDZV Bundesverband Digitalpublischer und Zeitungsverleger. Der Beitrag entstand mit Unterstützung von Chat GPT.
Stefan Hilscher (69) war 45 Jahre lang als Journalist und Medienmanager bei der „Augsburger Allgemeinen“, „Kölner Stadt-Anzeiger“ und „Express“ (DuMont Köln), „Berliner Zeitung“ und „Berliner Abendblatt“ (Berliner Verlag) und der Süddeutschen Zeitung (Geschäftsführung) tätig. Zudem ist er Mitgesellschafter der kleinen Tageszeitung „Die Harke“ in Nienburg/Weser (Niedersachsen).
Obwohl seit 2022 im Ruhestand, ist er seit Mai 2023 ehrenamtlicher Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes Digitalpublischer und Zeitungsverleger (BDZV).
In Augsburg, wo er lebt, hat er die Stefan Hilscher Consulting GmbH (www.stefanhilscher.de) gegründet sowie gemeinsam mit einem Partner die Pop-up-Galerie artREGION (www.artregion.de), die ausschließlich regionale Künstlerinnen und Künstler vertritt.
Außerdem ist der Zweiter Vorsitzender des Vereins der Freunde und Förderer des Deutschen Studienzentrums in Venedig e.V. (www.venedig-freunde-dszv.de ) , er engagiert sich im Vorstand der Gesellschaft für Gegenwartskunst Augsburg (www.gfg-augsburg.de) und ist Vorsitzender des Hilfswerkes des Lions Clubs Augsburg Raetia (https://lions-augsburg-raetia.de/ ).
Last but not least: In der Hermann-Messerschmidt-Kulturerbe-Stiftung (https://www.hermann-messerschmidt-kulturerbe-stiftung.de/ ) ist er Stiftungsrats-vorsitzender. Die Stiftung baut das einstige Fuggerschloss in Mickhausen im Landkreis Augsburg wieder auf.
"Der Beitrag 530/1 im Blog ist mit KI entstanden"
Christian Strohmayr
„Mit großer Macht kommt große Verantwortung — KI zwischen Aufbruch und Achtsamkeit"
„Unser Referent redet nicht über KI — er baut sie. Christian Strohmayr ist Unternehmer aus Augsburg, Geschäftsführer der Videoproduktions-Agentur BEWEGT.content und Gründer von BEWEGT.ai.
Seine interaktiven KI-Avatare sind heute bei Behörden und Banken im Einsatz, sein humanoider Roboter steht bei Kundenveranstaltungen auf der Bühne. Er lehrt KI an der Technischen Hochschule Augsburg und stand mit über 60 Keynotes auf Bühnen von der DMEXCO bis zur DZ BANK. Sein Prinzip: Was er auf der Bühne zeigt, hat er die Woche davor selbst gebaut.

TJ Graebe
Embodied AI Spezialist, Isento GmbH: Die physische Evolution der Intelligenz -Warum Emodied AI unsere gesamte Wertschöpfung radikal verschiebt.


Yasmin Mai-Schoger
Foto: Anna Sieger
Vergabe des diesjährigen Förderpreises des UNI MARKETING Instituts an Yasmin Mai-Schoger: Denk groß, klein machen es die Leute von allein.
Über Yasmin
Yasmin Mai-Schoger schreibt Gedichte, Geschichten, kleine Theaterstücke und ab und zu den ein oder anderen Artikel für Zeitungen oder Gemeindeblätter. Sie bringt Gedanken zu Papier, manchmal sind es ihre eigenen, manchmal die der anderen. Am Anfang ihrer Geschichten steht zuhören! Zuschauen! Hinschauen! Lernen! Von anderen und von ihr selbst. Aus der Geschichte, aus Visionen, aus dem was offensichtlich ist oder zwischen den Zeilen steht.
Es macht ihr große Freude, anderen Menschen zu helfen, Perspektiven aufzuzeigen, sie zu begleiten und auf unterschiedliche (und manchmal sehr kreative Art und Weise) zu unterstützen. Sie hört zu, schaut über den Tellerrand, baut Brücken, reicht Hände – und schenkt Zuversicht. Individuell! Ohne Gießkanne! Mit viel Herz und Verstand – und echter Wertschätzung. Mit Wort und Tat! Mit dem Schreiben will sie Menschen verbinden. Worte zum Ausdruck bringen. Trösten. Aufmuntern. Wege aufzeigen. Hoffnung schenken. Veränderungen anstoßen. Zum Nachdenken anregen. Und ja, all das kann man mit Worten. Und wenn es jemand kann, dann sie - Voller Energie, voller Empathie. Sie erkennt Potentiale, wo andere Grenzen sehen und ermutigt Menschen an sich selbst zu glauben. Sie setzt Impulse, schafft Verbindungen, gestaltet Zukunft, wo andere noch über Möglichkeiten nachdenken. Eine echte Impulsgeberin, Wortweberin, Brückenbauerin – nicht irgendwann! Sondern genau dann, wann sie gebraucht wird.
Themen
- Schreiben kann jeder
- Selbstfürsorge nach der Be-your-own-child-Methode Be-y o c ©
- Ehrenamt
- Netzwerk
- Mediation
- Kommunikation
- Kollegialer Austausch
- Fifty Ways to color your life
Ausbildung zur Schneiderin, Produktenwicklerin, Personalentwicklerin – zur Zeit als Koordinatorin eines generationenübergreifenden Projektes tätig. Autorin aus Leidenschaft. Das Schreiben ist für sie viel mehr als nur Gedanken zu Papier bringen. Schreiben ordnet Chaos, Unausgesprochenes, nur Gedachtes, noch nicht in Worte gepacktes. Vervollständigt Ideen, Impulse, Gedankenfetzen. Und ihrer Ansicht nach kann es jeder: Schreiben! Ein Gedicht, eine Geschichte, seine (!) Geschichte. In ihrem Besitz sind mittlerweile über 1200 Gedichte und Geschichten – und alles fing an mit einem einzigen Gedanken an.
Ausbildung und Qualifikation
Dipl.Ing.(FH) Textiltechnik
- Lehr-Mediator (BzM)
- Zertifizierte Mediatorin
- Personalentwicklerin
- Dozentin
- Ausbilderin für Einzelhandelskaufleute
- Projektkoordinatorin für ein generationsübergreifendes Projekt
Mediation, Coaching, Moderation
Es macht ihr große Freude, anderen Menschen zu helfen, Perspektiven aufzuzeigen, sie zu begleiten und auf unterschiedliche (und manchmal sehr kreative Art und Weise) zu unterstützen. Sie hört zu, schaut über den Tellerrand, baut Brücken, reicht Hände – und schenkt Zuversicht. Individuell! Ohne Gießkanne! Mit viel Herz und Verstand – und echter Wertschätzung. Mit Wort und Tat!
Mit dem Schreiben will sie Menschen verbinden. Worte zum Ausdruck bringen. Trösten. Aufmuntern. Wege aufzeigen. Hoffnung schenken. Veränderungen anstoßen. Zum Nachdenken anregen. Und ja, all das kann man mit Worten. Und wenn es jemand kann, dann sie - Voller Energie, voller Empathie. Sie erkennt Potentiale, wo andere Grenzen sehen und ermutigt Menschen an sich selbst zu glauben. Sie setzt Impulse, schafft Verbindungen, gestaltet Zukunft, wo andere noch über Möglichkeiten nachdenken. Eine echte Impulsgeberin, Wortweberin, Brückenbauerin – nicht irgendwann! Sondern genau dann, wann sie gebraucht wird.

Rudolf Hausmann
Geschäftsführer PRISMA NETWORK
Unsere Veranwortung der jetzigen Zeit, Haltung ist eine entscheidende Komponente, die KI nicht übernehmen kann.
Es gibt Redner, die über Konflikte sprechen. Rudolf Hausmann ist anders. Er war 15 Jahre Mitglied des Landtags Baden-Württemberg und musste politische Mehrheiten gegen echten Widerstand durchsetzen. Er saß am Verhandlungstisch der ÖTV, wenn Unternehmen und Belegschaft nicht mehr miteinander reden wollten. Er trug als Aufsichtsrat Entscheidungen mit, die Tausende Menschen betrafen. Er hat als Mediator Menschen begleitet, die längst aufgehört hatten zu glauben, dass es noch eine Lösung geben könnte. Und er war verantwortlich als Gesellschafter-Geschäftsführer und Vorstandsvorsitzender.
Wer Rudolf Hausmann zuhört, bekommt keine Theorie. Er bekommt Erfahrung – schärfer formuliert, als sie im Seminarraum je entstehen könnte.
Keynotes über Konflikte, Führung und Verhandlungskultur
Diplom-Pädagoge · MBA · Betriebswirt bAV · Mediator
Rudolf Hausmann spricht über das, was Organisationen im Innersten bewegt: Macht, Vertrauen, Interessen, Widerstand und die Kunst, trotzdem handlungsfähig zu bleiben.
Seine Vorträge entstehen nicht aus Lehrbuchwissen, sondern aus vier Jahrzehnten Praxis: Politik, Gewerkschaft, Aufsichtsräte, Wirtschaft, Mediation, Unternehmens-konflikte und Verhandlungen, bei denen es selten bequem, aber fast immer entscheidend wurde.
Wer Rudolf Hausmann bucht, bekommt keinen Motivationsvortrag mit Hochglanzfolie und Allgemeinplätzen aus der Business-Schublade. Er bekommt Erfahrung, Haltung und Geschichten aus Situationen, in denen Menschen nicht mehr miteinander reden wollten – und am Ende doch wieder können.
Die Qualität unserer Beziehungen entscheidet über die Qualität unserer Ergebnisse.
Führungspersönlichkeit mit langjähriger Erfahrung an der Schnittstelle von Politik, Wirtschaft, Verbänden, Bildung und Beratung. Schwerpunkte sind Wirtschaftsmediation, betriebliche Altersversorgung, Organisationsentwicklung, Transformationsprozesse, Kommunikation und Verhandlung. Die Laufbahn verbindet 15 Jahre Landtag Baden-Württemberg, kommunalpolitische Verantwortung, leitende Verbandsarbeit, Unternehmensberatung, Rentenberatung, Mediationsausbildung und Hochschulkooperationen.

Sven Exenberger
Sven Exenberger ist Geschäftsführer der Dimension3 GmbH und Lehrbeauftragter an der Technischen Hochschule Augsburg. Seit vielen Jahren beschäftigt er sich mit der digitalen Erfassung und Visualisierung komplexer Räume sowie mit der Frage, wie Menschen Technologie wahrnehmen, verstehen und nutzen.
Als Unternehmer und Entwickler bewegt er sich an der Schnittstelle zwischen physischer und digitaler Welt. Seine Arbeit reicht von hochauflösender 3D-Erfassung und immersiven Medien bis hin zur Entwicklung neuer technischer Verfahren.
In seinem Vortrag berichtet er aus einer persönlichen Perspektive über seine Erfahrungen mit künstlicher Intelligenz. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, wie Gespräche mit einem Sprachmodell neue Denkräume eröffnen können – nicht, indem Antworten vorgegeben werden, sondern indem Menschen neue Möglichkeiten erhalten, über sich selbst und die Welt nachzudenken.
Sven Exenberger hielt unter anderem Vorträge für die Bayerische Architektenkammer, das BIM-Cluster Bayern, die Zukunftstagung Augsburg sowie Workshops in Zusammenarbeit mit der Universität Bonn zu Themen wie digitale Bestandserfassung, immersive Medien und digitale Kulturvermittlung.
Künstliche Intelligenz wird häufig als Werkzeug zur Automatisierung und Problemlösung verstanden. Der Vortrag beleuchtet eine andere Perspektive: die Erfahrung, über längere Zeiträume mit einem Sprachmodell zu kommunizieren und dadurch neue Denkräume zu erschließen.
Im Mittelpunkt stehen Fragen wie:
- Wie verändert sich unser Denken durch den Dialog mit künstlicher Intelligenz?
- Warum fühlt sich eine solche Interaktion oft überraschend menschlich an?
- Wie kann KI zur Selbstreflexion beitragen, ohne Antworten über den Menschen vorzugeben?
- Welche Chancen und Grenzen entstehen daraus für Individuen und Gesellschaft?
Der Vortrag versteht sich ausdrücklich nicht als technische Einführung, sondern als persönlicher Erfahrungsbericht über die Begegnung zwischen Mensch und Maschine.

Nils Söder
Nils Söder, ist Student und Gründer aus Augsburg. Er begleitet als Product Manager AI Solutions bei der Kutzschbach INNOVATIONS GmbH mittelständische Unternehmen bei der praktischen Einführung von Künstlicher Intelligenz. Parallel ist er Mitgründer eines Fintech-Startups mit Fokus auf den studentischen Markt. Im UNI MARKETING TEAM verantwortet er Beiträge an der Schnittstelle von Marketing, KI und Mittelstand und moderiert dort Veranstaltungen und Interviews. Ein spezielles neues Leistungsangebot wird bei der Zukunftstagung 2026 erstmals vorgestellt.
Dr. Bernd W. Dornach
Foto: Fred Schöllhorn
Die Entschlüsselung der Geheimnisse des Lebens durch KI
Noch hätten wir es in der Hand!
Zum guten Schluss der diesjährigen Zukunftstagung möchte ich noch ein paar Gedanken einbringen, um unserem Anspruch "über den Tellerrand hinauszuschauen" gerecht zu werden und wo die Reise hingehen könnte. Dazu hier nur einige Features eines ausführlichen Beitrags, der auch in unserem neuen Buch Band 11 enthalten ist das zur Zukunftstagung erscheint.
Vielleicht wird es einmal KI-Modelle geben, die ehrlich sind, verlässliche Charaktereigenschaften zeigen und sich an klare ethische Prinzipien halten, wofür Menschen oft kein gutes Vorbild sind. Der nächste Schritt also Maschinen mit Seele. So, dass wir von der KI lernen können, wenn die Vorschläge von KI immer intelligenter und nachdenklicher und auch nuancierter in ihren Antworten und ihrer Sicht auf die Welt werden.
Bräuchten wir eine KI, damit uns gesagt wird: "Du sollst dein Ding machen, dein Leben leben. Ich bin später auch noch für dich da. Und Menschen möchten ja auch mit Menschen zusammenarbeiten, die vertrauenswürdig sind und deren Interessen ihnen am Herzen liegen.*
Mensch und Maschine könnten voneinander profitieren, wenn sie sich gegenseitig vertrauen können. Da ist nicht nur die KI gefordert.
* Inspiriert für unser sekundärstatistisches qualitatives Forschungsprojekt durch Pfister, Rene; Rosenbach, Marcel; Book, Simon, Titel: Tödliche Intelligenz, KI-Pioniere warnen vor einem Angriff der Maschinen, in: DER SPIEGEL Nr. 10 vom 27.2.2026, Konkret: "Es gibt viele Dinge, die schief gehen können" im Gespräch mit der Philosophin Amanda Askell.
Vita
Gründung der UNI MARKETING Partnergruppe bereits zu Studienzeiten an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Augsburg.
Seither Bobachtung und Begleitung des Mittelstandes mit wissenschaftlichen Studien, erfolgsorientierten Beratungen, Marketing-Seminaren und zahlreichen Vorträgen. Herausgeber der Schriftenreihe "Ideen und Visionen für Erfolgsstrategien im Handwerk". Band 11 erscheint zur Zukunftstagung. Zwischenzeitlich Erweiterung auf alle Branchen, um gegenseitig voneinander zu lernen. Forschungsschwerpunkte: Neuinterpretation der Marketingidee zur Lösung der Herausforderungen in Zeiten gravierender Veränderungen der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Besondere persönliche Prioritäten: Potentiale der Zusammenarbeit der Generationen.
