Der Zukunftstag 2026


Beitrag 540/1 - Programm Zukunftstagung 16.10.2026 mit Rahmenprogrammen
Hier die wichtigsten Informationen in aller Kürze. Es stehen nur noch wenige Plätze zur Verfügung.
Referentenmeeting mit Key-Note Vera Schneevoigt am Vorabend 15.10.2026 ab 18.00 Uhr im Ristorante LA VILLa in der Bahnhofstraße 10 in Augsburg. Gesonderte Anmeldung erforderlich.
Übernachtungen mit freien Zimmerkapazitäten vis a vis dem Hauptbahnhof: Maison Viktoria, Viktoriastraße 4, 86150 Augsburg, Tel.: 0821-9997220, Mail: bonjour@maison-viktoria.com
Zukunftstagung am Freitag, 16.10.2026 von 10.00 Bis 17.00 Uhr im Raum Weitblick, oberstes Stockwerk im Diako-Hotel am alten Park, Frölichstraße 17, 86150 Augsburg direkt vis a vis Hauptbahnhof
Parken im DIAKO Parkhaus in der Burgkmairstraße, 86150 Augsburg. Einfahrt von der Frölichstraße 17. Frauenparkplätze im ersten UG.
Mittagspause von 12.30 bis 13.30 Uhr im Nebenzimmer Cafe, Bistro Zeitlos, direkt am Parkhaus. https://zeitlos-augsburg-online.de/
Ausklang der Zukunftstagung mit Get together im Kaminzimmer der gegenüberliegenden Riegele Braumanufaktur, Frölichstraße 26, 86150 Augsburg. https://www.riegele.de/ Gesonderte Anmeldung erbeten.
Add-On Veranstaltung am Samstag 17.10.2026, von 10.00 bis 13.00 Uhr mit der Welterbe-Leiterin Barbara Bühler-Karpati und Pre-Opening des historischen Wasserturms. Bitte gesondert anmelden.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und wünschen gute Anreise.
Ihr
UNI MARKETING TEAM
Tagungs-Hotline: 0178-40 900 44
Teilnahme Mail: dr.dornach@uni-marketing.de
Links zur Tagung:
https://www.unimarketinggroup.de/zukunftstag-2026
https://www.unimarketinggroup.de/referenten-der-zukunfts-tagung
https://www.unimarketinggroup.de/buecher

Begrüßung der Gäste per zugeschalteter kurzer Video-Botschaft durch Dr. Jesko Perrey
Sein wegweisender Vortrag beim Marketingclub ist auch in unserem neuen Buch zur Zukunftstagung mit einem Beitrag von Nils Söder berücksichtigt.
Dr. Jesko Perrey ist Senior Partner bei McKinsey & Company und einer der profiliertesten Köpfe der deutschsprachigen Marketingberatung. Bei McKinsey hat er die Marketing-Practice über mehr als zwei Jahrzehnte hinweg von einem kleinen Team zu einer der größten Praxisgruppen weltweit mit aufgebaut. 2007 prägte er gemeinsam mit dem Art Directors Club die wegweisende Studie zur Wirkung von Kreativität in der Werbung. In Vorträgen und Laudationes – zuletzt beim Deutschen Marketing Tag – verbindet er analytische Klarheit mit dem Mut zum kreativen Kontrapunkt.
Grußwort zur Zukunftstagung 2026 in Augsburg von Dr. Jesko Perrey
Grußwort zur Zukunftstagung 2026 in Augsburg
Dr. Jesko Perrey
Sehr geehrte Damen und Herren,
herzlich willkommen zum heutigen Zukunftstag 2026 in Augsburg. Zunächst möchte ich mich entschuldigen, dass ich heute nicht persönlich bei Ihnen sein kann. Ich kann Ihnen aber versichern: Ich war schon einmal in Augsburg und bin damals extrem inspiriert nach Hause zurückgekehrt. Das war eine ganz gelungene Veranstaltung, und ich habe bereits einen Blick auf die diesjährigen Referentinnen und Referenten werfen dürfen – das Programm ist noch besser als beim letzten Mal. Es ist also garantiert, dass auch Sie heute inspiriert nach Hause gehen werden.
Was das Thema KI angeht, mag die eine oder der andere von Ihnen vielleicht denken: „Ich kann es nicht mehr hören, immer wieder KI.“ Aber die meisten werden mir hoffentlich zustimmen, dass dieses Thema so facettenreich und vielfältig ist, dass es sich immer wieder lohnt, darüber zu sprechen – und das werden Sie heute ausgiebig tun.
Deshalb möchte ich bewusst mit dem Leitthema der Veranstaltung beginnen. Herr Dornach war so freundlich, mir die entsprechende Fragestellung zukommen zu lassen: Wollen wir uns den Diktaten der künstlichen Intelligenz (KI) unterwerfen, oder wollen wir durch intelligente Kreativität (IK) einen eigenen, selbstbestimmten Weg gehen?
Ich könnte es mir jetzt einfach machen und sagen: Genau das wollen, müssen und sollten wir. Und damit, meine Damen und Herren, wünsche ich der Veranstaltung einen weiterhin gelungenen Verlauf und bedanke mich für Ihre Aufmerksamkeit.
Aber so einfach mache ich es mir nicht. Denn am Ende meines kurzen Einführungsreferats möchte ich Ihnen sagen, dass ich für ein Und werbe – und nicht für das Oder, das dieser Satz zunächst nahelegt. Bevor ich dorthin komme, möchte ich uns aber zunächst auf eine gemeinsame Sprachebene bringen. Denn wenn wir über KI sprechen, sollten wir uns zunächst klar darüber sein, worüber wir eigentlich reden.
Der Dreiklang der KI
Aus meiner Sicht ist KI ein Dreiklang. Zunächst gibt es die analytische KI: Sie erkennt Muster und trifft auf deren Basis Vorhersagen. Netflix zum Beispiel schlägt mir auf Basis meines bisherigen Sehverhaltens vor, was ich als Nächstes schauen soll.
Spätestens 2022 hat sich das mit der generativen KI noch einmal deutlich verschärft: Sie liefert bestimmte Ergebnisse auf Basis von Aufforderungen. Ich sage zum Beispiel ChatGPT oder anderen Programmen von Wettbewerbern, die die meisten von Ihnen wahrscheinlich ebenfalls nutzen: „Bitte erstelle mir einen Werbetext für den Zukunftstag 2027 in Augsburg“, und obwohl die KI das Thema vielleicht noch nicht kennt, liefert sie mir einen ersten Entwurf. Manche von Ihnen wissen vielleicht, dass ich mir auch gerne Musikstücke mit KI erstellen lasse: Ich gebe Textbausteine und das gewünschte Genre vor, und ein Programm komponiert daraus einen Song.
Ende 2024, Anfang 2025 ist das Ganze dann in den dritten Horizont gesprungen: die selbstständig handelnde, sogenannte agentische KI. Ein KI-Agent analysiert dabei zum Beispiel Kundendaten und steuert auf dieser Basis automatisch Kampagnen aus, wenn er das für richtig hält.
Dieser dritte Schritt ist besonders wichtig, weil er in vielen bisherigen Befragungen und Statistiken noch gar nicht abgebildet ist – und weil er enorme Produktivitätssteigerungspotenziale mit sich bringt, die noch nicht von allen Unternehmen erkannt werden.
Große Lücken, großes Potenzial
Vor etwa einem Dreivierteljahr gab es noch deutliche Skepsis, was KI tatsächlich bringt. Wir hatten damals rund 90 Prozent der Unternehmen, die KI aktiv nutzten – aber nur etwa 6 Prozent, die damit bereits ökonomischen Erfolg erzielten. Heute dürften es wahrscheinlich schon rund 10 Prozent sein, und über die agentische KI wird sich diese Lücke sukzessive weiter schließen.
Eine andere Lücke ist noch größer: die zwischen den Unternehmen, die künftig mehr Geld für KI ausgeben wollen – vor neun Monaten waren das 92 Prozent – und jenen, die sich selbst als wirklich „AI ready“ einschätzen, gerade einmal 1 Prozent. Auch diese Lücke wird sich weiter schließen, zeigt aber, welch enormes Potenzial für die kommenden Jahre noch besteht.
Und dann, meine Damen und Herren, die schlechte Nachricht: Europa – und schon gar nicht Deutschland – ist ganz sicher nicht in der Führungsrolle. In einer Befragung, die wir im vergangenen Sommer unter 600 CMOs durchgeführt haben, sollten die 20 wichtigsten Marketingthemen benannt werden. Agentische KI kam dabei auf Platz 17 von 20. Aus meiner Sicht ist das eine selbstverschuldete Wettbewerbsschwäche im globalen Vergleich, und ich habe das auch jedem gesagt, der es hören wollte – oder nicht hören wollte. Ich bin zuversichtlich, dass die neue Erhebung ein besseres Ergebnis zeigen wird. Aber ich bin oft in Indien, oft in Saudi-Arabien, oft in anderen asiatischen Ländern und oft in den USA – und ich kann Ihnen sagen: Dort wird nicht so viel geredet und schon gar nicht lamentiert, dort wird einfach gemacht. Und da sind wir alles andere als in der Führungsrolle.
Was KI heute schon leisten kann
Das Potenzial, meine Damen und Herren, ist enorm. Allein im Marketing sind manche Tätigkeiten zu bis zu 70 Prozent automatisierbar – ob Content-Erstellung, Personalisierung von Kampagnen oder Ähnliches. Denken Sie nur an die Weihnachtskampagne von Coca-Cola, die wir alle so lieben – oder der eine oder andere vielleicht auch nicht, aber ich zumindest. Früher hat die Erstellung einer solchen Kampagne Wochen und Monate gedauert. Heute dauert es drei Tage, um sie für 100 Länder in 27 Städteversionen umzusetzen. Das ist ein gigantischer Entwicklungssprung.
Ein persönliches Beispiel: Ich hatte die Ehre, beim letzten Marketingtag in Deutschland den Preisträger IKEA mit einer Laudatio zu ehren, und habe am Ende erwähnt, dass ich die Rede mit KI erstellt habe. Danach wurde ich an der Bar angesprochen: „Jesko, die Rede war doch so toll – das darfst du doch gar nicht sagen, dass die mit KI gemacht worden ist!“ Warum eigentlich nicht? Ich habe ja gesagt, dass ich die Rede mit KI gemacht habe – nicht, dass die KI sie für mich gemacht hat. Und genau darin, meine Damen und Herren, liegt der entscheidende Unterschied.
Es kommt wirklich darauf an, wie wir KI künftig nutzen. Und für mich – das darf ich sagen, lieber Herr Dornach, dafür kennen wir uns zu gut – ist es definitiv kein Entweder-oder, wie es Ihr Satz nahelegt, sondern ein klares Sowohl-als-auch.
Elf Tätigkeiten für die Maschine – zehn Stärken für den Menschen
Lassen Sie mich elf Tätigkeiten nennen, bei denen ich fest davon überzeugt bin, dass niemand von Ihnen im Raum sagen würde, Menschen könnten sie künftig besser erledigen: Informationssuche, erste Textentwürfe, Coding von Routinesoftware, Bild- und Videoerstellung, Forecasting – also Vorhersagen aus historischen Daten –, administrative Arbeiten, Übersetzungen, Terminvereinbarungen, Monitoring- und Überwachungssysteme sowie wiederholbare Kundensupport-Tätigkeiten und andere Management-Workflows.
Natürlich kann KI das schneller, besser und günstiger. Und warum sollten wir es nicht mit KI machen, wenn all unsere internationalen Wettbewerber es ebenfalls tun?
Aber dann, meine Damen und Herren, wird es spannend und deshalb liebe ich auch Ihre IK, Ihre Intelligente Kreativität, so sehr, lieber Herr Dornach: Neugier, Weisheit, Urteilsvermögen, Verantwortlichkeit (Accountability), emotionale Intelligenz, Vision, wertebasiertes ethisches Denken und Leadership. Das sind Tätigkeiten, die von uns Menschen ausgeübt werden sollen, müssen und – in guten Unternehmen – auch ganz bestimmt werden.
Vier Bereiche der Zukunft
Deshalb würde ich das Ganze für die Zukunft vereinfacht in vier Bereiche zusammenfassen: Wir werden einen Exekutionsbereich haben, der im Schwerpunkt der KI überlassen bleibt. Menschen werden hier und da unterstützen und steuern, aber ansonsten kann KI die Ausführung fast aller Routinetätigkeiten einfacher, schneller und günstiger übernehmen. Ähnliches gilt für die Analysetätigkeiten: Hier werden wir Menschen verifizieren, gelegentlich korrigieren und natürlich die entsprechenden KI-Modelle definieren – ansonsten bleibt dies eine KI-Domäne, die uns ein Höchstmaß an Produktivitätssteigerung ermöglicht.
Beim Decision Making, also der Entscheidungsfindung, sind hingegen wir Menschen gefragt – mit unserem wertebasierten, ethischen Wissen und Denken. Und im übergreifenden Sinne, den ich Purpose und Leadership nennen möchte, handelt es sich erst recht um eine menschliche Domäne, die es war, die es ist und die es auch bleiben wird.
Deshalb, lieber Herr Dornach, liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer dieses Zukunftstages, ist es für mich kein Entweder-oder, sondern ein Und. Lassen Sie mich den Satz spontan in meine eigene Sprache übersetzen, wofür ich in Zukunft werben möchte: Wir werden künstliche Intelligenz überall dort einsetzen, wo es möglich, notwendig und ethisch vertretbar ist – und sie, wo immer möglich, mit intelligenter Kreativität und wertebasiertem Judgment paaren. Nicht durch sie ersetzen, sondern mit ihr verbinden.
Ich bin also für das Und und nicht für das Oder – und hoffe, mit diesen Gedanken Ihre Diskussionen und die weiteren Vorträge des heutigen Tages ein wenig anregen zu können.
Nun wünsche ich der Veranstaltung einen wirklich gelungenen Verlauf. Es tut mir – gerade nach diesen etwas persönlichen Anmerkungen – noch einmal sehr leid, dass ich heute nicht dabei sein kann. Ich würde liebend gerne mit Ihnen darüber diskutieren, und ich bin mir ziemlich sicher, dass der eine oder die andere das vielleicht ein wenig anders sieht. Ich freue mich, Sie zeitnah auch persönlich wiederzusehen.
Vielen Dank.
Jesko Perrey
Senior Partner bei McKinsey & Company.
Referenten der Zukunfts-Tagung 2026
Referenten der Zukunfts-TagungFolgende Referenten interdisziplinärer Fachrichtungen werden Sie nach der Key-Note-Speakerin zur Inspiration durch den Tag begleiten:
Christian Strohmayr, Geschäftsführer BEWEGT.content GmbH: Mit großer Macht kommt große Verantwortung, KI zwischen Aufbruch und Achtsamkeit.
Rudolf Hausmann, Geschäftsführer
PRISMA NETWORK: Unsere Veranwortung der jetzigen Zeit, Haltung ist eine entscheidende Komponente, die KI nicht übernehmen kann.
Vergabe des diesjährigen Förderpreises des UNI MARKETING Instituts an Yasmin Mai-Schoger: Denk groß, klein machen es die Leute von allein.
Sven Exenberger, Geschäftsführer Dimension 3: Persönliche Erfahrungen im Spannungsfeld der KI, von Möglichkeiten und Risiken.
TJ Graebe, Embodied AI Spezialist, Isento GmbH: Die physische Evolution der Intelligenz -Warum Emodied AI unsere gesamte Wertschöpfung radikal verschiebt.
Dr. Bernd W. Dornach, Geschäftsführer UNI MARKETING Institut: Die Entschlüsselung der Geheimnisse des Lebens durch KI, noch hätten wir es selbst in der Hand.
Vorankündigung: Zukunfts-Tagung 16.10.2026
KontaktTermin und Key-Note-Speakerin Vera Schneevoigt bestätigt
Willkommen im Kreis der Mit - "Denker" im UNI MARKETING TEAM
Dr. Bernd W. Dornach
Reservieren Sie in Ihrem Kalender heute schon den Freitag, 16.10.2026, 10.00 bis 17.00 Uhr wieder im Hotel am alten Park im Raum Weitblick mit Add-On-Meeting im Kaminzimmer der Riegele-Braumanufaktur gegenüber.
Es stehen nur 25 Plätze zur Verfügung.
Lernen Sie mit Vera Schneevoigt eine außergewöhnliche Managerin kennen und lassen sie sich inspirieren. Autorin des Buches: Wir können Zukunft, Meine Impulse zu Führung, Wandel und Vielfalt
Ihr Credo: "Meine tiefste Überzeugung ist: Wir müssen neugierig, offen und lernwillig sein, wenn wir eine gute Zukunft haben wollen. Der Schlüssel dafür, dass es vielen Menschen gut oder besser als früher geht, liegt in der Bildung. Dazulernen ist keine Frage des Alters und auch keine Frage der Position in einem Unternehmen oder in der Gesellschaft. Es gibt immer Möglichkeiten teilzuhaben. Der Zugang zu Wissen war noch nie so einfach wie heute."
Ihr Berufsweg: Vera Schneevoigt war bis September 2022 Chief Digital Officer und Entwicklungsleiterin bei Bosch Building Technologies, einem der führenden Anbieter von Sicherheitstechnik. 2018 gehörte Vera Schneevoigt zu den Preisträgerinnen des 25 Women Awards der Businessplattform Edition F, 2020 erhielt sie den Emotion-Award "Frauen in Führung". 2023 wurde sie vom Wirtschaftsmagazin Business Insider als "Zukunftsmacherin" ausgezeichnet. 2022 kündigte sie ihren Job, um gemeinsam mit ihrem Mann ihre Eltern und Schwiegereltern zu betreuen.
Neben der Veranstaltung und dem Get-Together haben wir für Vera Schneevoigt am darauffolgenden Samstag ein besonderes Highlight-Programm in Augsburg im ganz kleinen Rahmen gebucht, an dem Sie gerne teilnehmen können. Info siehe nachfolgend Add-On-Veranstaltung
Alle Veranstaltungen sind Bestandteile der Angebote im Programm der Mit - "Denker" im UNI MARKETING TEAM.
Weitere Informationen und Early-Bird-Anmeldungen: service@uni-marketing.de
Herzlich Willkommen!
Vorabend-Meeting zur diesjährigen Zukunftstagung
Für unsere Referenten und Teilnehmer, die bereits am Vorabend anreisen, haben wir eine gemeinsame Tafel am Donnerstag, 15.10.2026 um 18.00 Uhr im Ristorante LA VILLA in der Bahnhofstraße 10 reserviert.
Dieses Meeting wird von unserem für das Thema KI zuständigen Team-Mitglied Nils Söder moderiert, damit Sie sich bereits im Vorfeld optimal in ungezwungener Atmosphäre mit den anwesenden Experten wie unserer Key-Note-Speakerin Vera Schneevoigt austauschen können.
Wenn Sie diese Option als Teilnehmer bei der Zukunftstagung nutzen möchten, melden Sie sich gerne vorher dazu bei uns an, damit wir Ihren Platz im LA VILLA disponieren können.
Hotelempfehlung, falls das DIAKO Hotel am alten Park bereits ausgebucht ist mit Ansprechpartnerin in direkter Nähe gegenüber Hauptbahnhof neben Tagungslocation:
Johanna Pielmann
Rezeption
Maison Viktoria Hotel
Viktoriastr. 4 , D - 86150 Augsburg
+49 821 999 722 0
Ausklang nach der Zukunftstagung wieder in der Riegele BierManufaktur.
Gleich nahe unserem Tagungshotel finden Sie die Riegele Biermanufaktur. Dort haben wir für unsere Referenten und Gäste das Kaminzimmer zum Ausklang exklusiv reserviert.
Stark: Erst vor kurzem wurde Riegele beim diesjährigen International Brewing Award in London, dem ältesten Bierwettbewerb der Welt (seit 1888) mehrfach ausgezeichnet und holte sich den Gesamtsieg der Kategorie "Starkbiere".
Wir gratulieren Brauereichef Dr. Sebastian Priller und freuen uns auf einen genüßlichen Abend direkt nach der Fachtagung.
"Schönes Leben hier!"
https://www.riegele.de/2026/05/26/international-brewing-award/
Begrüßung nach der Mittagspause ab 14.00 Uhr und Verabschiedung nach dem Programmende um 17.00 Uhr: Gitarrenduo Wolfgang Müller und Manfred Rusch
Foto: "International Dance Academy"
Add-On-Veranstaltung zur Zukunfts-Tagung 2026 am 17.10.2026, 10:00 bis 13:00 in den Wassertürmen
KontaktDamals. Heute. Morgen.
Auch in diesem Jahr laden wir unsere Gäste aus Nah und Fern wieder zu einem besonderen Blick hinter die Kulissen unserer wunderbaren Stadt Augsburg ein.
"Nur selten kann man an einem einzigen Ort lückenlos über acht Jahrhunderte hinweg anhand eines Wassersystems das filigrane Zusammenspiel von Innovationsgeist und technischer Meisterleistung so eindrucksvoll erleben wie in Augsburg .... Trinkwasser, Industrie, Energie, Sport, Erholung – Wasser bestimmt den Pulsschlag der Stadt Augsburg seit mehr als 2000 Jahren." *
Erleben Sie diese einzigartige Erfolgsgeschichte des Augsburger Wassers, Welterbe seit 2019, an einer der Keimzellen für diesen Erfolg: Die Wassertürme mit der genialen Idee, Wasser mit Wasserkraft zu fördern.
Einblicke dazu gibt Ihnen ab 10:00 Uhr die Leiterin des UNESCO-Welterbe-Büros, Frau Barbara Bühler-Karpati. Neben der Einführung in das "Augsburger Wassermanagment-System" wird Sie für uns auch die Aufgaben des städtischen Welterbebüros erläutern.
Von einem Team ausgewiesener Guides werden Sie in kleinen Gruppen mit jeweils 5 Personen zeitversetzt durch die beiden Wassertürme geführt.
Herzlich Willkommen zu einem weiteren bleibenden Eindruck zur Zukunfts-Tagung 2026 in Augsburg bei den historischen Wassertürmen. Die exklusive Veranstaltung ist aus organisatorischen Gründen auf 15 Teilnehmer begrenzt.
Anmeldung unter: service@uni-marketing.de
Treffpunkt um spätestens 10.00 Uhr vor dem Roten Tor (Oberes Brunnenmeisterhaus, Am Roten Tor 1, 86150 Augsburg)


